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Feng Shui Bremen Susanne Berkenkopf

Besser schlafen mit Feng Shui

Guter Schlaf – unerlässlich für Gesundheit und Wohlbefinden

Im Schlaf regenerieren sich Körper und Geist, darum ist er lebenswichtig. Denn der naturgegebene Wechsel zwischen Yin und Yang, Ruhe und Aktivität hält uns in Balance. Wer aktiv ist braucht das Gegengewicht des Nicht-Aktiven, um sich zu erholen.

Hier eine Checkliste für das Zimmer, das verschiedenste Anforderungen erfüllen muss:

  • Idealerweise enthält ein Schlafzimmer nichts, was Schlaf, Stille und Intimität stört. Dazu gehören auch Fotos von Eltern oder Kindern – der Bereich von Intimität und Sexualität gehört uns und unserem Partner / unserer Partnerin allein.
  • Auch wenn es bequem scheint, ein Schlafzimmer ist kein Versteck für Dinge, die sonst nirgendwo Platz finden. Verbannen Sie (zu viele) Bücher, Wäschetrockner, Zeitschriftenarchive, selten genutzte Küchengeräte, Geschenkpapierrollen, Kartons mit Gehaltsabrechnungen, Koffer und Hamsterkäfige. Seien Sie konsequent und Sie werden schnell merken, wie sich die Energie im Raum beruhigt und Sie erholsamer schlafen.
  • Für manche dient das Schlafzimmer auch als Arbeitszimmer. Hier ist besonders viel Fingerspitzengefühl gefragt. Wenn möglich schirmen Sie den Arbeitsplatz (zumindest nach der Arbeit) ab, so dass Sie im Bett nicht dauernd an Unerledigtes erinnert werden. Idealerweise ziehen Sie mit Ihrem Arbeitsplatz ins Wohnzimmer oder sogar in die Küche. Denn beide sind aktive Räume und vertragen die starke Yang Energie der Arbeit.
  • Auch wenn Sie ein großes Schlafzimmer haben, widerstehen Sie der Versuchung, es vollzustellen.
  • Wenn Sie ein kleines Schlafzimmer haben gilt das umso mehr. Geben Sie der Leere Raum.
  • Bleiben Sie standhaft gegenüber der Verlockung, auf dem Schrank zu lagern. Ein Möbelstück braucht Raum um sich zu entfalten und auf dem Schrank ist ebenso tabu wie auf dem Rahmen eines Regals. Die Dinge gehören hinein, nicht hinauf.
  • Auch offene Spiegel sind im Schlafzimmer nicht zu empfehlen. Durch ihre Reflektion erzeugen sie Unruhe und im ungünstigsten Fall reflektieren sie Strahlungen dahin, wo absolut unerwünscht.
  • Schlafen Sie nicht im direkten „Energiedurchzug“ zwischen Tür und Fenster und wenn möglich vermeiden Sie ein Fenster hinter dem Kopfende.
  • Verbannen Sie alle elektrischen Geräte aus dem Schlafzimmer (zumindest zeitweise). Radiowecker, Handys und Fernseher sind absolut tabu wenn Sie unter Schlafstörungen leiden.

Aspekte für Schlafstörungen, die auf organischen Ursachen basieren, finden Sie in meinem Blogartikel  Guter Schlaf ist unbezahlbar